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Aktuelle Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus

17.03.2020

 

Der Landeselternausschuss (LEAK) hat für Eltern auf ihrer Internetseite zur KiTa-Schließung aufgrund der Corona-Pandemie Informationen veröffentlicht - diese finden Sie hier

 

Die Senatsverwaltung weist im heutigen Schreiben noch einmal zur Notbetreuung präzisierend zusammen:

  • Die Notbetreuung ist nur vorgesehen für Fälle, in denen beide Elternteile in systemrelevanten Berufen tätig sind und keine alternative Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind haben. Dies gilt auch für getrennt lebende Eltern, soweit beide Eltern einen Wohnsitz in Berlin haben, sowie für Alleinerziehende
  • Für die Inanspruchnahme einer Notbetreuung ist es erforderlich, dass die Eltern die Elternerklärung ausfüllen, unterschreiben und in der Kita abgeben.
  • Aus gegebenem Anlass weisen wir nochmals auf die Fußnote in der Elternerklärung hin, der- zufolge auch Beschäftige im Bereich der stationären Kinder- und Jugendhilfe, der Hilfen zur Erziehung und der Eingliederungshilfe als systemrelevante Tätigkeiten gelten

Die Senatsverwaltung hat zur Klärung von besonderen Fallkonstellationen und Zweifelsfällen beim Zugang zur Notbetreuung, die nicht vor Ort in den Einrichtungen entschieden werden können, ausschließlich für Träger und Leitungen von Kindertageseinrichtungen eine Träger-Hotline eingerichtet.

 

16.03.2020

 

Unsere KiTas schließen auf behördliche Anordnung am Dienstag, 17.03.2020 bis Freitag, 17.04.2020.

Das Ziel dieser Schließung ist, die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und so die weitere Verbreitung des Coronavirus zu bremsen.

 

Die KiTa-Träger sind aufgefordert, in Ausnahmefällen eine Notbetreuung anzubieten. Diese findet grundsätzlich in der vertrauten KiTa statt. Das heißt, dass das Personal in unseren Einrichtungen weiterhin zur Verfügung steht. In unseren Einrichtungen wird die Notbetreuung in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr stattfinden.

 

Die Notbetreuung kann nur von Eltern/ Alleinerziehenden in Anspruch genommen werden, die in systemrelevanten Berufen arbeiten und keine andere Möglichkeit einer Kinderbetreuung organisieren können. Es müssen beide Kriterien zutreffen.

Wenn Sie zu den o. g. systemrelevanten Beruf gehören und keine andere Kinderbetreuungsmöglichkeiten haben, so müssen Sie das Formular Selbsterklärung Eltern ausfüllen und der Einrichtungsleitung vor Notbetreuungsbeginn vorlegen. Das Formular und weitere Informationen finden Sie hier

 

Uns erreichten einige Elternfragen, die wir hier gerne in Abstimmung mit der Senatsverwaltung und unserem Dachverband beantworten möchten:

 

- Dürfen geplante Elternversammlungen stattfinden?
Bei der angeordneten Schließung geht es darum, Sozialkontakte drastisch herunterzufahren. Deshalb sind Elternversammlungen von der Anordnung mitbetroffen – also ganz klar: Nein!

 

- Dürfen Eltern in Eigenregie die KiTa-Räume für die Betreuung der Kinder
nutzen?

Auch hier gilt: Nein! Es geht bei der Zwangsschließung nicht nur um den Schutz
der Erzieher_innen, sondern darum, die Sozialkontakte zu minimieren. Das betrifft auch eigenorganisierte Betreuungsgruppen in KiTas.

 

- Dürfen sich Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder gegenseitig unterstützen?
Ja, das dürfen sie ausdrücklich. Allerdings nicht in den KiTa-Räumen, sondern zuhause.

 

13.03.2020

 

Die Senatsverwaltung informierte uns darüber, dass ab kommenden Dienstag, 17.03.2020 bis einschließlich Freitag, 17.04.2020 landesweit alle Kindertagesstätten geschlossen werden. Zur Stunde tagen die Spitze der Wohlfahrtsverbände und des Dachverbandes der Kinder und Schülerläden, dessen Mitglied wir sind, in der Senatsverwaltung. Eine finale Verfahrensweise erwarten wir heute Nachmittag.

 

 

 

Aufgepasst! Ab 01.03.2020 gilt die Masern-Impfpflicht!

Liebe Eltern,

 

wie Sie sicherlich bereits aus den Medien erfahren haben, wurde vom Bundestag das Masernschutzgesetz beschlossen, das zum 01.03.2020 in Kraft tritt.

 

Was bedeutet das?

 

Ab 01.03.2020 müssen alle Kinder und Mitarbeiter_innen öffentlicher Einrichtungen, wie z.B. KiTa und Schule, einen Masern-Impfschutz nachweisen.

 

Was müssen Sie tun?

 

1. Wer sein Kind/ seine Kinder schon vor dem 01.03.2020 in unserer KiTa betreuen lässt, muss bis zum 31.07.2021 den Masern-Impfschutz nachweisen. Nachgewiesen werden kann die Impfung über den Impfausweis oder eine entsprechende Bescheinigung des Impf-Arztes.

 

2. Wenn Sie Ihr Kind/ Ihre Kinder ab dem 01.03.2020 von uns betreuen lassen wollen, müssen Sie bei der Vertragsunterzeichnung einen Nachweis über die Masernschutz-Impfung vorlegen.

 

 

Ab 1. März 2020 müssen alle Kinder und Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen einen Masern-Impfschutz nachweisen - sonst drohen Ausschluss oder hohe Bußgelder.

Ab 1. März 2020 müssen alle Kinder und Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen einen Masern-Impfschutz nachweisen - sonst drohen Ausschluss oder hohe Bußgelder.

Ab 1. März 2020 müssen alle Kinder und Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen einen Masern-Impfschutz nachweisen - sonst drohen Ausschluss oder hohe Bußgelder.

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Zu unserem Selbstverständnis gehört...

auf Kinder zu vertrauen, ihnen etwas zuzutrauen,
sie mitnehmen, um zu erkunden
und zu experimentieren

mit Kindern nur zu tun,
was Sinn macht

den Kindern bereits vor dem Schulanfang einen großen Teil des Lernens zu vermitteln

Kinder zu erreichen,indem man mit ihnen zusammen lebt

 

Pädagogische Aushilfen gesucht

Wir suchen stundenweise und auf Nachfrage für den Krankheitsfall unserer Erzieher_innen pädagogische Aushilfen. Mehr Informationen finden Sie hier

 

 

So funktioniert der Bildungsspender

Das Bildungspakt: Mitmachen möglich machen

Seit 2011 haben Familien, die Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe bzw. Wohngeld oder einen Kinderzuschlag erhalten, einen Anspruch aus dem Bildungs- und Teilhabepakt (BuT-Paket) der Bundesregierung. Welche Leistungen das BuT-Paket enthält, wie und wo diese Leistungen zu beantragen sind, erfahren Sie hier.

 

 

Jesper Juul über verunsicherte Eltern und wie Kinder ticken

Hier finden Sie ein Interview der Berliner Zeitung mit dem dänischen Erziehungsexperten Jesper Juul. Die von Juul formulierten Gedanken laden auf einem Elternabend oder unter Fachkräften zum Thema Eltern-Erziehung zur Diskussion ein.

 

 

 

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